Warum absperren?
Fallende Bäume, zurückschnellende Äste und rollende Stammteile sind für Unbeteiligte kaum einzuschätzen. Viele Waldbesucher unterschätzen die Gefahr – gerade wenn kein Motorengeräusch zu hören ist, weil der Waldarbeiter gerade nicht sägt. Eine sichtbare Sperrung macht unmissverständlich klar: Hier wird gearbeitet.
Die Waldgesetze der Länder erlauben es, Waldflächen und Wege während Forstarbeiten vorübergehend zu sperren. Die Details – etwa wer sperren darf und wie die Sperrung zu kennzeichnen ist – regelt das jeweilige Landeswaldgesetz.
Wie groß ist der Gefahrenbereich?
Nach den Regeln der gesetzlichen Unfallversicherung für Waldarbeiten gilt beim Fällen mindestens die doppelte Baumlänge rund um den zu fällenden Baum als Gefahrenbereich. Bei 30 Meter hohen Bäumen sind das 60 Meter in jede Richtung – Wege, die diesen Bereich kreuzen, müssen gesperrt werden.
So sieht eine gute Absperrung aus
- Alle Zugänge sperren – nicht nur den Hauptweg, auch Querwege und Trampelpfade
- Weit vor dem Gefahrenbereich aufstellen, damit niemand erst mitten in der Gefahr umdrehen muss
- Gut sichtbar und eindeutig: Signalfarben, klare Aufschrift wie „Lebensgefahr – Holzfällarbeiten“
- Robust: Flatterband reißt und verschwindet – ein wetterfestes Banner bleibt auch über mehrere Tage lesbar
- Nach Abschluss wieder entfernen, damit Sperrungen ernst genommen werden
Unser Forst-Absperrbanner
Aus genau dieser Praxis ist unser Absperrbanner entstanden: 3,00 × 0,80 m, wetterfeste und winddurchlässige Mesh-Plane, B1-Brandschutz, UV-beständiger Druck – auf Wunsch mit den Paragraphen Ihres Landeswaldgesetzes oder Ihrem Logo. Seit 2019 sind über 260 Banner bei Forstbetrieben, Kommunen und Waldbesitzern im Einsatz.